WAS IST

REHASPORT?

 

Rehasport ist ein Gesundheitskurs

für alle, die unter körperlichen Beschwerden leiden. Dies können beispielsweise Rückenschmerzen, Schulterschmerzen, Knieschmerzen, Hüftschmerzen oder Gelenkschmerzen sein. Auch nach einem Bandscheibenvorfall kommt Rehasport in Betracht.

Beim Rehasport handelt es sich um 50 Gymnastikstunden unter unser fachlicher Leitung. Sie trainieren in einer Gruppe mit bis zu 15 Personen in unserem Kursraum. Die Übungsstunde dauert 45 Minuten und beinhaltet Gymnastikübungen mit Kleingeräten, wie z.B. einer Faszienrolle, einem Gymnastikball oder Pilatesbällen.

Wie komme ich zum Rehasport?

Rehasport kann von ihrem behandelten Arzt verordnet werden. Sprechen Sie ihren Arzt an!

Die Verordnung muss anschließend von ihrer Krankenkasse genehmigt werden. Hierzu legen Sie die Verordnung ihrer Krankenkasse persönlich vor oder schicken diese per Post an die zuständige Abteilung.

Vereinbaren Sie nach Genehmigung einen Termin in unserer Trainingsstätte, um Ihnen einen Platz in einem unserer Rehasportkurse zu reservieren.

Wir bieten haben speziele Rehasportkurse nur für Frauen.

Wer kann am Rehasport teilnehmen?

Rehasport steht allen frei, die mit Unterstützung eines Gesundheitskurses ihre Schmerzen lindern wollen. Der Rehasport kann jedem helfen, der akute Rückenschmerzen (auch Bandscheibenvorfall), Schulterschmerzen, Knieschmerzen, Hüftschmerzen, Gelenkschmerzen, usw. hat. Nach einer medizinischen Reha oder Physiotherapie kann die Behandlung mit Rehasport fortgesetzt werden, um weiterhin Schmerzen zu lindern und vorzubeugen.

Hier finden Sie eine Übersicht über Erkrankungen, die eine Teilnahme am Rehasport rechtfertigen.

Erkrankungen Orthopädie:

• Wirbelsäulen-/Haltungsschäden
• Gelenkschäden
• Inkontinenz
• Osteoporose
• Morbus Bechterew
• Amputationen/Gliedmaßenschäden

Erkrankungen Innere Medizin:

• Herz-/Kreislauferkrankungen

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Rehasport für Kinder:

Unsere Kinder sind in der heutigen Zeit sehr vielen Reizen ausgesetzt - viele können das Einwirken unterschiedlicher Situationen schwerlich verarbeiten.

Bewegungsförderung

Liegen aber noch körperliche oder geistige Defizite vor, wird es für manche Kinder immer schwieriger sich zurechtzufinden. Kinder mit ADS, allgemeinen Entwicklungsverzögerungen, Konzentrations- und Wahrnehmungsstörungen, nicht altersgemäßer Motorik, motorischer und emotionaler Unsicherheit sowie Erkrankungen wie Adipositas und Autismus, finden bei uns eine spezielle auf diese Zielgruppe ausgerichtete, psychomotorische Bewegungsförderung.

Psychomotorik wird gestärkt

Auf spielerische Weise und unter dem Gesichtspunkt die Bewegungsfreude zu steigern, verbessert die Psychomotorik die körperliche Belastung, Haltung, Geschicklichkeit, Körperwahrnehmung. Ausdauer und Motorik sowie das Selbstbewusstsein werden gestärkt. Außerdem verbessert es die Impulsivität und soziale Kompetenz in Gruppensituationen.

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